Nachts am Strand

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Anfang Dezember bekam ich spontan Lust, auf einen kleinen Strandspaziergang. Gut, es war schon so dunkel, dass ich das Meer nur noch hören würde, aber das ist ja schon mal was. Außerdem müsste ich dann nicht sehen, was noch so alles im Meer herum schwimmt…

Um mich selbst davon zu überzeugen, bei der Kälte nochmal vor die Tür zu gehen habe ich mir eingeredet, schöne Fotos machen zu wollen – das Argument zieht bei mir immer.

Als ich am Strand ankam, wusste ich dass ich schön lange Belichtungszeiten haben wollte, denn wenn die Kamera minutenlang mit sich selbst beschäftigt ist, können die Hände in der warmen Jackentasche bleiben.

Das war’s auch schon: Die Kamera friert, Spaziergang zu Ende.

2 Replies to “Nachts am Strand”

    1. Sehr geehrte/r Unbekannte/r
      Ich gratuliere zu der technischen (hoffentlich) Verbesserung! Vielen Dank. Normalerweise schreibe ich ja weniger und fotografiere mehr, jedoch in diesem speziellen Fall wollte ich den Sensor nicht solchen Bildern aussetzen!
      Aufgrund technischer Probleme wird es keine Wildpferd-Fotos geben – leider. Aber vllt. ein paar vor Schreck umgestürzte Bäume?
      Ich freue mich über jede Art der konstruktiven Kritik und werde sie mir selbstverständlich zu Herzen nehmen und danach vergessen.
      Mit freundlichen Grüßen
      Simon Thoböll

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